Die Gruppe Stereokult, (...) zeichnete sie sich durch Professionalität und Können aus, gefiel mit Indie-Klängen, funkigen Melodien und kritischen deutschen Texten." (Kölner Stadt-Anzeiger)

Danach kam es zum ersten Höhepunkt: "Stereokult" (...) war an der Reihe. Ein bunter Mix aus Funk und Indy-Pop begeisterte zu deutschen Texten das Publikum. Nach dem 45minütigen Programm wurde die Band mit Zugabe-Rufen entlassen. (gsw.de)

"Die Songs sind vielfältig: Von nutzlosen Terminkalendern bis zu ersten Begegnungen mit dem Tod, besingt die Band alles, was die eigene Biographie hergibt. Ihr Sound klingt angenehm nach Indie-Rock." (Kölner Stadt-Anzeiger)

"Statt der rockigen Indienote wie auf dem Album, präsentierte sich die Band dem Theaterpublikum "unplugged" (...) Die Stücke waren umarrangiert und kamen als Bossa Nova, Folk und Rumba daher. Dennoch dominierte musikalisch die schnelle Gangart. (...) Texte die das Leben schreibt." (Rundschau)

"Wer das erste Album von Stereokult hört, merkt schnell, dass Tobi, Gregor, Sven und Philipp ihre teilweisen recht unterschiedlichen Vorstellungen in Sachen Musik in zwölf Songs einbringen, um aus diesem Stilmix etwas Eigenes zu kreieren. (...) Reinhören lohnt sich!" (musicsupporter)

"Aus Erftstadt kamen die Deutschrocker von Stereokult. Sven Thul, Gregor Fiskalksi, Tobias Eich und Philipp Wasmund rockten die Bühne." (Kölner Stadt-Anzeiger)

„...dort werden aus Ideen Lieder, mit denen sich nicht nur Kneipen füllen ließen (...) Ihre Musik (klingt) tatsächlich so facettenreich und überraschend, dass man sie schon in ihre Bestandteile zersetzen müsste, um passende Korsette zu finden. Eingängige Keyboardsoli und verquere Bass- und Gitarrenläufe mischen sich mit schnellen Snare Drum Wirbeln und deutschen Texten, die zwischen nachdenklich und wütend driften. (...) Um den Stil von Stereokult zu packen und in Kategorien zu stopfen, tauchen indes neue Einflüsse auf und alle streben sie in andere Richtungen: laut und leise, harmonisch und anarchisch, aufgeregt und abgeklärt- so klingt ihre Musik, so geben sich die Vier auch abseits der Instrumente. (...) “ (Kölner Stadt-Anzeiger)

"Kompromisslos mit hohem Anspruch." (Rundschau)